Bin heute morgen mit dem Commerzbank-Team die Schwimmstrecke abgeschwommen. Es hat richtig Spass gemacht und war auch alles andere als "baden".
Werde heute noch mal etwas länger ca. 80 km radeln und am Abend ein kleinen Lauf machen. Morgen kommt noch ein ähnlicher Tag, wobei ich jeweils mal kurz mein angestrebtes Wettkampftempo anschlagen werde. Hoffentlich stellt sich dann auch das entsprechende Gefühl ein. Bei meiner ersten Laufeinheit hier in Haweaii war mein Gefühl gelinde gesagt "bescheiden".
Mein Trainingslager in Fuerteventura war klasse. Habe dort ausgezeichnet trainiert - ein Dank geht hier an Stefan Lang - der diese drei harten Wochen mit mir trainiert hat und mich immer bei Laune hielt
.
Hier in Hawaii beginnt wie jedes Jahr das große "Schaulaufen" auf dem Alii Drive. Alle sehen unglaublich fit aus.
Bin gestern auf eine 180 km lange Stoffwechselfahrt aufgebrochen. Nach 15 km hat mich der erste Plattfuß aufgesucht. Weitere 15 km später hatte ich den zweiten Platten. Diesmal war auch der Mantel defekt. Glücklicherweise hatte ich zwei Schläuche und ein Stück aus einem alten Reifen zum "einlegen" mit, sonst wäre ich aufgeschmissen gewesen. So bin ich ins Hotel zurück habe dort einen neuen Mantel aufgezogen, habe zwei neue Schläüche in die Tasche gesteckt und bin die 6 Stunden zu Ende gefahren - wenn das keine Motivation ist?!
Der letzte Trainingsblock hat mir alles abverlangt. Ich habe mich selten zuvor so auf einen "Erholungstag" gefreut. Gestern bin ich "nur" 6 km geschwommen, auf die Uhr habe ich dabei lieber nicht mehr geschaut. Das anschließende Mittagsschläfchen hat mir jedoch sehr gut getan und ich fühle mich heute wieder unter den "lebenden".
Heute steht ein bisschen Tempo auf dem Programm, keine so langen auszehrenden Einheiten. Das tut mir jetzt ganz gut.
Gleich geht es in den Pool und werde dort ein paar 400er im Renntempo schwimmen.
Die ersten drei Tage standen im Zeichen
der Eingewöhnung. Am vierten Tag ging es dann schon mal zur
Sache: es wurden ein paar Berge kraftbetont gefahren und 1,5 Stunden
knapp unter Renngeschwindigkeit gefahren, darauf bin ich 8 km in
In 6 Wochen ist es soweit, am 10.Oktober findet in Kona, Hawaii
die Ironman Weltmeisterschaft 2009 statt.
Für viele bedeutet die
Zeit bis dahin noch harte Arbeit, so auch für mich. Denn jedes Jahr wird dieses Rennen schwerer
und spannender, da die Leistungsdichte stetig zunimmt. Wem gebt ihr
Siegeschancen, wo platzieren sich die "Biester". Tippt doch einfach und nutzt die Chance, ein MacBook Pro zu gewinnen.
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Zunächst möchte ich mich bei allen bedanken die mich in der langen Vorbereitungsphase und im Wettkampf unterstützt haben.
Ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis in Frankfurt, wobei ich sicherlich nicht meine beste Leistung abrufen konnte. Ich möchte ganz kurz die letzten Tage vor dem wettkampf Revue passieren lassen und noch mal kurz auf den Wettkampf eingehen.
Zur Zeit befinde ich mich in der instensiven Vorbereitungsphase auf das Frankfurter Sparkasse IRONMAN European Championship. Das bedeudet für mich nicht nur, einen hohen Trainingsumfang zu realisieren, das habe ich in den vorangegangenen Trainingslagern schon zur Genüge getan. Jetzt werden die Einheiten mit Wettkampfintensitäten "gewürzt".