Zwischen den Jahren habe ich mich für 10 Tage nach Galtür begeben um dort vorwiegen an meiner allgemeinen Athletik und Grundlagenausdauer zu arbeiten. So stand Skilanglauf und Skialpin auf meinem Trainngsprogramm. Dies macht nicht nur unheimlich viel spass, es bringt auch noch eine kleine Krafreserve für den Sommer
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Mitte Januar ging es dann für eine Woche ins T3 auf Teneriffa. Die Bedingungen fürs Schwimmen könnten wohl nicht besser sein - als Wasserratte muss man das mal gesehen haben! Landschaftlich finde ich Teneriffa auch unglaublich schön, so dass die Radeinheiten nie langweilig werden. Man muss jedoch klar sagen für ein grundlagenorientiertes "rollen" a la Mallorca ist die Insel schlichtweg ungeeignet. Hier heisst es entweder hoch oder runter, wo wir wieder bei der zusätzlichen kleinen Kaftreserve wären. Diese kann man sich dort ausgezeichnet antrainieren.
Unser Winter hat es für daheimgebliebene Triathleten nicht gut gemeint, so kam auch ich bis Teneriffa auf nur wenige Radkilometer. Dem musste ich am Ende der Woche auch Tribut zollen. Einige wirklich sehr schwere Anstiege (z.B. Maskaschlucht bis 20 Prozent) gepaart mit ein paar K3 Einheiten haben mir meine ersten Muskulären Verspannungen beschert. So stieg ich wie ein alter Mann, ich weiss dass ich nicht mehr der jüngste bin, aus dem Flugzeug und mein Rücken war total "dicht".
Mein herzlichster Dank geht an Sabine von Prophysio in Darmstadt, sie hat mich wieder verjüngt und ich kann wieder rennen und springen, wie ein junger Bursche - naja fast
- das liegt aber nicht an Sabine.
Durch die gute Behandlung konnte ich mein Training auf Fuerteventura planmäßig durchziehen. Die zweite Woche gestaltete sich etwas schwieriger, da das Wetter nicht immer mitspielte. Zu meinem Leidwesen hat sich die Schwimm- und Triathlondestination las Playitas jedoch sehr schnell rumgesprochen und das Olympiabecken "Sailfischbecken" verwandelt. Wo ich mich mit Sebastian letztes Jahr noch das ganze Becken geteilt habe, musste man dieses Jahr schauen ob man überhaupt mal auf eine Bahn mit dazu kann. Dies war manchmal sehr nervig und so mancher Trainer hatte die Hand auch ziemlich locker sitzte. Obwohl ich zur Wasserratte mutiere habe ich dann den Weg für die anderen frei gemacht.
Alles in allem waren es drei sehr gute Trainingslager und ich bin ein gutes Stück in meinem Formaufbau weiter gekommen.
Auf die ruhige Woche freue ich mich jetzt!
Liebe Grüße!
Frank