Vita

Sportlicher Werdegang:

Mit 6 Jahren habe ich mit dem Schwimmen im Verein begonnen und bin bis zu meinem 16. Lebensjahr leistungsorientiert geschwommen. Meine Erfolge waren hier: mehrfacher Hessischer Jahrgangsmeister auf unterschiedlichsten Strecken. Mit dem Triathlon fing ich 1993 an. Nach 2 Hawaiiteilnahmen als Altersklassenathlet (1994 Platz 79. Gesamt und 1996 Platz 101. Gesamt) und Vizeweltmeister in der AK Hauptklasse 1995, musste ich aus beruflichen Gründen den Sport zurückstellen.

Seit 5 Jahren betreibe ich Triathlon wieder als Leistungssport. Meine ursprüngliche Schwimmstärke ist zurzeit meine schwächste Disziplin geworden. Dies liegt daran, dass ich ein Hallenbad in den letzten Jahren so gut wie nie von innen gesehen habe. Daran muss ich arbeiten, um mit den besten aus dem Wasser zu steigen. Meine Lieblingsdisziplin und auch stärkste Disziplin ist das Radfahren. Beim Ironman in Frankfurt fuhr ich die schnellste und bei der WM auf Hawaii die 5. schnellste Radzeit.

Beim abschließenden Marathon kann ich solide 2:50 bis 3:00 laufen. Hier möchte ich mich um ca. 5 Minuten verbessern. Durch meine langjährigen sportlichen Erfahrungen und durch mein Studium zum Sportlehrer ist es mir möglich mein Training selbst zu gestalten und zielgerichtet auf den Ironman auszulegen.

Weiterhin betreue ich einige talentierte Nachwuchsathleten.


Meine letzten Erfolge:

2008

  • 3. Platz Ironman Schweiz, Zürich
  • 11. Platz 70.3 Schweiz, Rapperswil

 

2007

  • 3. Platz Ironman European Championship, Frankfurt (schnellste Radzeit)
  • 14. Platz Ironman WM Hawaii, bester deutschsprachiger Athlet
  • 5. Platz Kurztriathlon Viernheim

 

2006

  • 3. Platz Ironman European Championship, Frankfurt
  • 22. Platz Ironman WM Hawaii
  • 5. Platz internationaler Kraichgau Triathlon (Langdistanz)

Brainstorming

Hobbies:
Ich fahre gerne Ski (am liebsten Tiefschnee) und gehe gerne Windsurfen

Was gefällt Dir nicht an Dir?
Meine Unordentlichkeit. Ich muss zu oft nach Dingen suchen.

Lieblings Trainingsrevier:
Swim: in Hawaii, sonst schwimme ich nicht so gerne.

Rad: In den Alpen Pässe fahren - Annecy ist ein toller Ausgangspunkt.

Lauf: Der Wald vor meiner Haustüre

Ski: St. Anton/ Chamonix/ Verbier

Windsurfen: Mauritius Le Morne/ Maui Hookipa

Lieblingsgericht:
Beim Training Laugenbrezel – Nuss Nougat Croissant ansonsten Spagetti Bollo und als Nachtisch Vanille Pudding.

Lieblingsgetränk:
MezzoMix

Lieblingsbuch:
In eisige Höhen (J. Krakauer)

Lieblingsmusik:
Pink, Nelly Furtado

Wenn Du in Deine Hosentasche greifst, was findest Du?
Taschentuch, USB-Stick

Was darf auf Triathlonreisen außer Deinem Material auf keinen Fall fehlen?
Gute Laune, Computer, etwas zu Lesen

Die wichtigste Person in Deinem Leben?
Meine Frau Katrin und meine Tochter Lisa.

Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?
Das ist zu weit weg, ich versuche hier und jetzt zu leben, auch wenn es nicht immer einfach ist.

Du hast eine Skala von 1 bis 10 (1= schlechteste, 10 = beste). Wo würdest Du folgende Begriffe (Familie, Freunde, Geld, Erfolg) einordnen?
Alle 4 bekommen die 10 - kann und will keinen dieser Begriffe missen.

Aktiv seit:
Sportlicher Background:Schwimmen, erster Heinerfesttriathlon 1992

Die wichtigsten Erfolge Deiner Karriere:
2 Platz Ironman France und Florida 2003, 3. Platz Ironman European Championships 2006 und 3. Platz Ironman European Championships 2007

Wie gehst Du mit Niederlagen um?
Ich versuche herauszufinden woran es lag und den Fehler nicht mehr zu begehen..

Meine Lieblingswettkämpfe:
Ironman in Frankfurt. Ein phantastischer Zieleinlauf.

Deine Vorbilder in der Jugend:
Robby Naish, Ingemar Stenmark

Deine Freunde unter den Triathleten:
Peter Schulteis, Frederik Fuest

Triathlon und Aberglaube:
Gibt es nicht, höchstens beim Aufpumpen der Reifen, es müssen genau 9 Bar sein.

Deine größte sportliche Enttäuschung:
Ironman Hawaii 1996. Danach hatte ich keine Lust mehr auf Wettkämpfe.

Was möchtest Du im Triathlon noch erreichen?
Ironman Hawaii Top 10.

Deine schlimmste Verletzung?
Bin ich zum Glück verschont geblieben.

Was bedeutet Dir der Triathlon?
Lebenserfahrung – Grenzerfahrung – Was kann ich erreichen?

Das schönste (1.) und peinlichste (2.) Erlebnis Deiner Karriere:
1. Erster auf die Laufstrecke IM 2007 in Frankfurt.
2. Als ich 2003 mir von einem Trainingskameraden eine Scheibe geliehen habe mit einem 9-fach Ritzel. Meine Schaltung war aber nur 8-fach.

Was magst Du am Training sehr und was weniger?
Wenn eine Leistungssteigerung zu erkennen ist und es von Woche zu Woche leichter geht. Schwimmtraining im Winter.

Wie würdest Du Dich in einem Satz beschreiben?
Ich versuche immer meine Ziele zu verfolgen.

Dein größtes Erlebnis:
Windsurfen in 8 Meter hohen Wellen an Mauis Northshore.

Was machst Du, wenn Du keinen Sport machst?
Unterrichte, spiele mit meiner Tochter, schreibe eMails.

Haben Sportler bessere Chancen beim anderen Geschlecht?
Sie haben nicht so viel Zeit für das andere Geschlecht.

Wie sieht es mit Groupies aus?
Habe leider die falsche Sportart. Dafür bin ich viel zu alt

Was motiviert Dich?
Ich habe immer Ziele vor Augen. Kurzfristige (ein bisschen Gewicht zu verlieren) und langfristige Vorbereitung auf einen Ironman.

Was ist der Sinn des Lebens?
Es zu Geniessen – Tag für Tag.